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	<title>STIKO Beiträge - noppensteinnews</title>
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	<title>STIKO Beiträge - noppensteinnews</title>
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		<title>Impfung: Aktuelle Entwicklungen zur  gegen Dengue-Fieber</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/impfung-aktuelle-entwicklungen-zur-gegen-dengue-fieber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:06:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Dengue-Fieber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Fachgesellschaft für Reisemedizin empfiehlt nun eine Impfung gegen Dengue-Fieber auch für Reisende ohne vorherige Infektion. Dies ist eine bedeutende Änderung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um die Impfung gegen Dengue-Fieber hat sich in den letzten Monaten erheblich gewandelt. Bislang empfahl die Ständige Impfkommission (STIKO) im Jahr 2023, Reisende ohne vorherige Dengue-Fieber-Infektion von der Impfung auszunehmen. Diese Empfehlung wurde nun von der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin (DFR) in Frage gestellt.</p>
<p>Am 1. Oktober 2023 gab die DFR bekannt, dass Reisende ohne vorangegangene Dengue-Fieber-Infektion nicht mehr grundsätzlich von einer Impfung ausgeschlossen werden sollten. Dies ist eine wesentliche Änderung, die auf neuen Erkenntnissen basiert.</p>
<p>Der Impfstoff Qdenga, ein tetravalenter attenuierter Lebendimpfstoff, wurde im Dezember 2022 von der Europäischen Kommission zugelassen. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Impfstoffs aktuell nur für Personen ab 4 Jahren, die bereits eine laborbestätigte Dengue-Infektion durchgemacht haben.</p>
<p>Die aktuellen Daten zeigen, dass eine einzelne Impfdosis einen vorläufigen Schutz von rund 81 Prozent bietet, was nahezu auf dem Niveau der vollständigen Impfserie liegt. Im ersten Jahr nach der Impfung lag die Schutzrate gegen eine Erkrankung bei über 80 Prozent und bei über 95 Prozent gegen Hospitalisierung.</p>
<p>Prof. Tomas Jelinek, ein führender Experte auf diesem Gebiet, äußerte sich zu den neuen Empfehlungen: &#8222;Die aktuellen Daten zeigen, dass die Impfung einen relevanten Schutz bietet und sicher ist – und zwar auch für Personen ohne vorherige Dengue-Infektion.&#8220; Diese Aussage unterstreicht die Bedeutung der neuen Empfehlungen für Reisende.</p>
<p>Langzeitdaten über mehr als sieben Jahre zeigen kein Sicherheitssignal für ein erhöhtes Risiko schwerer Verläufe durch Antibody Dependent Enhancement (ADE). Dies gibt zusätzlichen Anlass zur Hoffnung, dass der Impfstoff auch bei Menschen mit ersten kognitiven Einschränkungen oder bereits bestehender Demenz positive Effekte zeigen könnte.</p>
<p>In mehreren Studien wurde gezeigt, dass das Risiko, an Demenz zu erkranken, bei Geimpften um etwa 20 Prozent reduziert war. Diese Erkenntnisse könnten weitreichende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben.</p>
<p>Die DFR betont, dass die Entscheidung zur Impfung nun auf einer breiteren Datenbasis beruht, die auch seronegative Reisende berücksichtigt. Prof. Jelinek stellte fest: &#8222;Dieses Argument war zum Zeitpunkt der Empfehlung 2023 nachvollziehbar – auf Basis der heutigen Datenlage ist es jedoch nicht mehr haltbar.&#8220;</p>
<p>Insgesamt zeigt sich, dass die Impfung gegen Dengue-Fieber eine zunehmend relevante Rolle im Gesundheitsschutz von Reisenden spielt. Die neuen Empfehlungen könnten dazu beitragen, das Risiko von Dengue-Infektionen zu verringern und die Gesundheit von Reisenden zu schützen.</p>
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		<item>
		<title>Meningitis Impfung: Ein Blick auf die aktuelle Situation</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/meningitis-impfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[MenB]]></category>
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		<category><![CDATA[Meningokokken]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Koch-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[STIKO]]></category>
		<category><![CDATA[UK Health Security Agency]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Meningitis Impfung wird seit Januar 2024 für Säuglinge empfohlen, nachdem in Großbritannien zwei Todesfälle durch Meningokokken B bestätigt wurden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Key moments</h2>
<p>Vor dem aktuellen Ausbruch von Meningitis B in Großbritannien war die allgemeine Erwartung, dass die Impfungen gegen Meningokokken in der Bevölkerung gut etabliert sind. In Deutschland lag die Impfquote gegen Meningokokken C bei fast 90 Prozent, und die Ständige Impfkommission (STIKO) empfahl bereits seit 2006 eine Impfung gegen Meningokokken C für alle Kinder im zweiten Lebensjahr. Die Meningitis, eine Entzündung der Gehirn- und Rückenmarkshäute, galt als ernstzunehmende, aber kontrollierbare Erkrankung.</p>
<p>Mit dem Ausbruch in Großbritannien, der zwei Todesfälle und elf schwer kranke Personen im Krankenhaus zur Folge hatte, änderte sich die Situation jedoch dramatisch. Die britische Gesundheitsbehörde UK Health Security Agency (UKHSA) bestätigte die Fälle und die damit verbundenen Risiken. Die Übertragung von Meningokokken erfolgt durch Tröpfcheninfektion, was die Verbreitung der Krankheit erleichtert. Dies führte zu einem Umdenken in der Impfpolitik.</p>
<p>Als direkte Folge dieser Entwicklungen empfahl die STIKO ab Januar 2024 eine Impfung gegen Meningokokken der Serogruppe B (MenB) für alle Säuglinge ab zwei Monaten. In Deutschland stehen zwei Impfstoffe gegen MenB zur Verfügung: Bexsero® und Trumenba®. Diese Entscheidung wurde getroffen, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern und die Bevölkerung zu schützen.</p>
<p>Die Symptome einer Meningitis sind oft unspezifisch und umfassen Nackensteifigkeit, starke Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, Erbrechen und Benommenheit. Die Inkubationszeit für Meningitis liegt bei etwa zwei bis zehn Tagen, was bedeutet, dass eine schnelle Reaktion entscheidend ist. Innerhalb von 24 Stunden können Meningokokken zu schwersten Erkrankungen führen.</p>
<p>Die Impfungen sind ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung dieser gefährlichen Erkrankung. Laut Experten können Antibiotika die Verbreitung von Meningokokken verhindern, und in 90 Prozent der Fälle kann eine einmalige Antibiotikagabe eine Infektion abwenden. Dies unterstreicht die Bedeutung der frühzeitigen Erkennung und Behandlung.</p>
<p>Die STIKO hat festgestellt, dass 82 Prozent der in Deutschland zirkulierenden MenB-Stämme durch den Impfstoff Bexsero® abgedeckt sind. Dies gibt Anlass zur Hoffnung, dass die Impfkampagne erfolgreich sein könnte. Die Behörden haben angekündigt, die Ausbreitung der Infektion proaktiv einzudämmen, um weitere Todesfälle zu verhindern.</p>
<p>Insgesamt stehen in Canterbury 11.000 Dosen des Impfstoffs bereit, um die betroffene Bevölkerung zu impfen. Die Situation verdeutlicht die Dringlichkeit, mit der Impfungen gegen Meningitis B vorangetrieben werden müssen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und die Ausbreitung der Krankheit zu stoppen.</p>
<p>Die Entwicklungen rund um die Meningitis Impfung zeigen, wie wichtig es ist, auf Ausbrüche schnell zu reagieren und die Impfempfehlungen entsprechend anzupassen. Details bleiben unbestätigt, aber die Maßnahmen, die ergriffen werden, sind ein Schritt in die richtige Richtung, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.</p>
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		<title>Wichtige Informationen zur Meningokokken Impfung und STIKO</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/wichtige-informationen-zur-meningokokken-impfung-und-stiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Meningokokken]]></category>
		<category><![CDATA[STIKO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einleitung Die Meningokokken Impfung spielt eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung von schweren Krankheiten, die durch Meningokokken-Bakterien verursacht</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einleitung</h2>
<p>Die Meningokokken Impfung spielt eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung von schweren Krankheiten, die durch Meningokokken-Bakterien verursacht werden. Diese Bakterien können Meningitis und septische Infektionen hervorrufen, die vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen schwerwiegende Folgen haben können. Die ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland gibt regelmäßig Empfehlungen ab, welche Impfungen für verschiedene Altersgruppen empfohlen werden, um die Verbreitung dieser gefährlichen Erkrankungen einzudämmen.</p>
<h2>Aktuelle Empfehlungen der STIKO</h2>
<p>Die STIKO hat jüngst ihre Empfehlungen zur Meningokokken Impfung aktualisiert. Hierbei wird zwischen verschiedenen Serogruppen unterschieden, insbesondere Meningokokken der Serogruppe B und der Serogruppe C. Für Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche gibt es spezifische Impfempfehlungen, die es ermöglichen, die vulnerable Altersgruppe zu schützen.</p>
<p>Die STIKO empfiehlt eine Impfserie gegen Meningokokken C für Säuglinge, die idealerweise im Alter von 12-14 Monaten erfolgen sollte. Zusätzlich wird eine Impfung gegen Meningokokken B für Neugeborene und Kleinkinder bis zum Alter von 2 Jahren empfohlen, da diese besonders gefährdet sind. Es gibt auch Empfehlungen für Auffrischungsimpfungen im Jugendalter, um einen langfristigen Schutz sicherzustellen.</p>
<p>Um den Überblick über die verschiedenen Impfstoffe zu behalten, stellt die STIKO regelmäßig aktualisierte Tabellen zur Verfügung, die genaue Informationen darüber enthalten, wann und wie viele Impfungen erforderlich sind.</p>
<h2>Bedeutung der Meningokokken Impfung</h2>
<p>Die Bedeutung der Meningokokken Impfung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. In den letzten Jahren gab es in Deutschland vereinzelte Ausbrüche von Meningokokken-Infektionen, was zeigt, wie schnell sich diese Krankheiten unter bestimmten Bedingungen ausbreiten können. Die Impfung ist ein wirksames Mittel zur Eindämmung der Erkrankung und zum Schutz der Bevölkerung, insbesondere der Risikogruppen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die STIKO zahlreiche wichtige Empfehlungen zur Meningokokken Impfung gibt, die für die Gesundheit von Millionen von Menschen entscheidend sind. Eltern und Angehörige sollten sich über die Impfmöglichkeiten informieren und die empfohlenen Impfungen für ihre Kinder in Betracht ziehen. Indem wir die Impfraten erhöhen, können wir das Risiko für schwere, lebensbedrohliche Infektionen signifikant senken und die öffentliche Gesundheit schützen.</p>
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