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	<title>Porsche Beiträge - noppensteinnews</title>
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	<title>Porsche Beiträge - noppensteinnews</title>
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	<item>
		<title>Kristian mehringer: Pascal Wehrlein und die Formel E in Berlin</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/kristian-mehringer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 19:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Rennserie]]></category>
		<category><![CDATA[Formel E]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Wehrlein]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Rennwochenende]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhofer Feld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pascal Wehrlein will bei den Saisonrennen der Formel E in Berlin seinen ersten Sieg einfahren. Die Rennen finden am 2. und 3. Mai 2026 statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pascal Wehrlein startet als Führender der Weltmeisterschaft</strong> bei den Saisonrennen sieben und acht der Formel E am Tempelhofer Feld in Berlin. Die Rennen finden am 2. und 3. Mai 2026 statt.</p>
<p>Die Formel E investiert jährlich über zehn Millionen Euro in das Berliner Rennwochenende. Die Veranstalter erwarten rund 30.000 Zuschauer auf dem Gelände.</p>
<p>Wehrlein möchte in dieser Saison seinen ersten Sieg in Berlin einfahren. Die Strecke auf dem alten Flughafengelände hat einen rauen Betonboden, was eine Herausforderung darstellt.</p>
<p>Die Vorfreude auf die neue Fahrzeuggeneration mit 816 PS ist groß. Jeff Dodds betont die historische Relevanz Berlins für die Formel E. Er sagte: &#8222;Ich liebe die Stadt. Die Kulisse des alten Flughafens ist wirklich beeindruckend für das Rennen.&#8220;</p>
<p>Wehrlein äußerte sich ebenfalls optimistisch: &#8222;Ich gehe mit extrem positiven Gefühlen in die Berlin-Rennen. Es wird ein sehr wichtiges Wochenende für mich, denn es ist unser Heimrennen.&#8220; Doch er weiß auch um die starke Konkurrenz: &#8222;Wir sind dort, wo wir sein wollen. Aber: Die Konkurrenz ist stark.&#8220;</p>
<p>Berlin ist seit der ersten Saison fester Bestandteil des Rennkalenders der Formel E.</p>
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		<title>McKinsey VW Werke: Volkswagen steht vor massiven Umstrukturierungen</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/mckinsey-vw-werke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Umstrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volkswagen sieht sich einer schweren Krise gegenüber, die zu drastischen Umstrukturierungen führen könnte. McKinsey hat weitreichende Empfehlungen ausgesprochen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das größere Bild</h2>
<p>Volkswagen steht vor einer ernsthaften Krise, die zu einem massiven Rückgang der Gewinne geführt hat. Die Situation ist so gravierend, dass McKinsey, eine der führenden Unternehmensberatungen, empfohlen hat, alle VW-Werke in Deutschland zu schließen, mit Ausnahme des Hauptwerks in Wolfsburg und des Audi-Werks in Ingolstadt. Diese drastischen Maßnahmen sind eine Reaktion auf die Herausforderungen, mit denen der Automobilhersteller konfrontiert ist.</p>
<p>Die Porsche-Piëch-Familie, die eine bedeutende Rolle im Volkswagen-Konzern spielt, hat ihr Vertrauen in den CEO Oliver Blume verloren. &#8222;Die Familie ist entsetzt über den Zustand des gesamten Volkswagen-Konzerns&#8220;, äußerte ein Sprecher. Die Unzufriedenheit innerhalb der Führungsebene ist ein weiterer Indikator für die Schwierigkeiten, die das Unternehmen durchlebt. VW plant, bis 2028 die Kosten um 20 Prozent zu senken, was eine erhebliche Herausforderung darstellt.</p>
<p>Die Überlegungen zur Schließung mehrerer Werke, einschließlich des Porsche-Werks in Stuttgart, verdeutlichen den Druck, unter dem das Management steht. Die Automobilindustrie sieht sich einem intensiven Wettbewerb und hohen Entwicklungskosten, insbesondere im Bereich der Elektromobilität, gegenüber. Diese Faktoren haben die Notwendigkeit einer umfassenden Umstrukturierung verstärkt.</p>
<p>Die VW-Führung hat externe Berater wie McKinsey und die Boston Consulting Group hinzugezogen, um Unterstützung bei der Neuausrichtung des Unternehmens zu erhalten. Laut Berichten könnte die Zahl der Arbeitsplätze in Deutschland bis 2030 um bis zu 50.000 reduziert werden. Diese Einschnitte sind Teil eines Plans, der darauf abzielt, bis 2030 Einsparungen in Höhe von 6 Milliarden Euro zu erzielen.</p>
<p>Die Zahlen sind alarmierend: Porsche verzeichnete einen Gewinnrückgang von 90 Prozent, während Volkswagen und Mercedes einen Rückgang von 50 Prozent erlitten haben. Diese Entwicklungen werfen Fragen zur langfristigen Stabilität des Unternehmens auf und zeigen, dass dringende Maßnahmen erforderlich sind.</p>
<p>Die genaue Umsetzung der vorgeschlagenen Werksschließungen bleibt unklar. Details bleiben unbestätigt, und die Zukunft des Managementteams von VW ist ebenfalls ungewiss. Die Unsicherheiten über die nächsten Schritte und die Reaktionen der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit könnten die Situation weiter komplizieren.</p>
<p>Die Herausforderungen, vor denen Volkswagen steht, sind nicht nur das Ergebnis interner Probleme, sondern auch von geopolitischen Unsicherheiten und dem wachsenden Wettbewerb auf dem chinesischen Markt. Es bleibt abzuwarten, wie das Unternehmen auf diese komplexen Herausforderungen reagieren wird und welche weiteren Entwicklungen in der Zukunft zu erwarten sind.</p>
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		<title>Vw mckinsey volkswagen</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/vw-mckinsey-volkswagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 23:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[McKinsey]]></category>
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		<category><![CDATA[Umstrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volkswagen steht unter Druck, seine Werke in Deutschland zu reduzieren und plant, bis 2030 etwa 50.000 Arbeitsplätze abzubauen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Volkswagen sieht sich mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert, insbesondere aufgrund hoher Kosten und zunehmender Konkurrenz, vor allem von chinesischen Herstellern. In diesem Kontext hat das Unternehmen in den letzten Monaten umfassende Umstrukturierungspläne erörtert.</p>
<p>Ein zentrales Element dieser Pläne ist die Diskussion über die Reduzierung der großen Werke in Deutschland von zehn auf zwei. Die beiden verbleibenden Standorte sollen in Wolfsburg und Ingolstadt sein, während andere Werke wie Zwickau, Emden, Hannover und Leipzig für eine Schließung in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Die Vorschläge zur Reduzierung der Werke wurden jedoch als unrealistisch angesehen, da sie mit politischen und arbeitsrechtlichen Herausforderungen in Deutschland konfrontiert sind. Diese Bedenken wurden von verschiedenen externen Beratern geäußert, die empfohlen haben, acht der zehn Werke zu schließen.</p>
<p>Volkswagen plant, bis 2030 rund 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen, um ein internes Kostensparziel von etwa sechs Milliarden Euro zu erreichen. Diese Maßnahmen sind notwendig, da das Unternehmen seit dem Dieselskandal mit einem Rückgang der Gewinne von 50 Prozent kämpft.</p>
<p>Der Betriebsrat hat die Unternehmensführung aufgefordert, klare Ergebnisse zu liefern: &#8222;Der Vorstand muss liefern!&#8220; Diese Forderung unterstreicht den Druck, unter dem Volkswagen steht, um die geplanten Veränderungen erfolgreich umzusetzen.</p>
<p>Aktuell sind die genauen Details der vorgeschlagenen Werksschließungen und die endgültigen Entscheidungen noch nicht bestätigt. Details remain unconfirmed.</p>
<p>Die Situation bleibt angespannt, da die Automobilindustrie sich in einem tiefgreifenden Wandel befindet und Volkswagen gezwungen ist, sich anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu sehen, wie Volkswagen diese Herausforderungen angeht und ob die Pläne zur Umstrukturierung tatsächlich umgesetzt werden können.</p>
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		<item>
		<title>Oliver blume: Herausforderungen und Veränderungen bei Volkswagen</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/oliver-blume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Blume]]></category>
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		<category><![CDATA[Restrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oliver Blume, CEO von Volkswagen, sieht sich mit erheblichen finanziellen Herausforderungen und einem umfassenden Restrukturierungsprozess konfrontiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oliver Blume, der CEO von Volkswagen, hat in den letzten Monaten eine Reihe von Herausforderungen bewältigen müssen, während das Unternehmen mit finanziellen Rückgängen und einem umfassenden Restrukturierungsprozess konfrontiert ist. Am 11. März 2026 wurde bekannt, dass Blume für das vergangene Geschäftsjahr einen Bonus von rund zwei Millionen Euro erhalten hat, trotz der schwierigen finanziellen Lage des Unternehmens.</p>
<h2>Finanzielle Rückgänge bei Volkswagen und Porsche</h2>
<p>Die finanziellen Ergebnisse von Volkswagen und seiner Tochtergesellschaft Porsche zeigen einen dramatischen Rückgang. Porsche verzeichnete einen Rückgang des operativen Ergebnisses von 5,3 Milliarden Euro auf nur 90 Millionen Euro. Dies entspricht einem Rückgang der operativen Marge von 14,5 % auf 0,3 %. Im Gegensatz dazu meldete Volkswagen einen Nettomittelzufluss von 6,4 Milliarden Euro, jedoch sank das operative Ergebnis um 53 % auf 8,9 Milliarden Euro.</p>
<h2>Restrukturierungsmaßnahmen und Mitarbeiterbelange</h2>
<p>Um diesen Herausforderungen zu begegnen, haben 120.000 Mitarbeiter bei Volkswagen Gehaltskürzungen im Rahmen eines Restrukturierungspakets akzeptiert. Diese Maßnahmen sind Teil eines größeren Plans, um die finanzielle Stabilität des Unternehmens zu sichern. Daniela Cavallo, eine prominente Stimme innerhalb der Belegschaft, kritisierte die Situation und sagte: &#8222;Die Manager sparen auf Kosten der Belegschaft und verdienen daran prächtig.&#8220;</p>
<h2>Die Zukunft der Automobilindustrie</h2>
<p>Die Automobilindustrie steht vor tiefgreifenden Veränderungen, und die Rettung des Autobauers findet nicht mehr in Deutschland statt. Dies wirft Fragen über die Zukunft von Arbeitsplätzen auf, da bis zu 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland bis 2030 gefährdet sein könnten. Die Sanierung wird hier bezahlt, das Wachstum entsteht jedoch anderswo, was die Sorgen der Mitarbeiter weiter verstärkt.</p>
<h2>Dividenden und Unternehmensgewinne</h2>
<p>Im Jahr 2025 erzielte Volkswagen einen Umsatz von 321,9 Milliarden Euro, was zeigt, dass das Unternehmen trotz der Herausforderungen weiterhin Einnahmen generiert. Porsche hingegen meldete einen Gewinn von 310 Millionen Euro im vergangenen Jahr, was im Vergleich zu 3,3 Milliarden Euro im Vorjahr einen dramatischen Rückgang darstellt. Die Dividende für Vorzugsaktien von Porsche fiel ebenfalls von 2,31 Euro auf 1,01 Euro.</p>
<h2>Aktuelle Lage und Ausblick</h2>
<p>Die aktuelle Lage bei Volkswagen und Porsche ist angespannt, und die finanziellen Rückgänge haben das Vertrauen in die Führung untergraben. Oliver Blume steht vor der Herausforderung, das Unternehmen durch diese turbulente Zeit zu navigieren und gleichzeitig die Interessen der Mitarbeiter zu wahren. Die Aussagen von Branchenexperten, dass &#8222;das kein Dämpfer, sondern ein Kollaps&#8220; ist, verdeutlichen die Schwere der Situation.</p>
<h2>Schlussfolgerung</h2>
<p>Die Entwicklungen rund um Oliver Blume und Volkswagen sind von großer Bedeutung für die gesamte Automobilindustrie. Die Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, könnten weitreichende Auswirkungen auf die Zukunft des Unternehmens und seiner Mitarbeiter haben. Details bleiben unbestätigt, aber die Herausforderungen, vor denen Blume steht, sind unbestreitbar und erfordern dringende Maßnahmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Porsche gewinneinbruch</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/porsche-gewinneinbruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinneinbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Leiters]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Porsche hat einen Gewinneinbruch von 91,4 Prozent im Jahr 2025 gemeldet, was zu einer drastischen Senkung der Dividende führt. Michael Leiters spricht über zukünftige Strategien.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Porsche meldet Gewinneinbruch</h2>
<p>„Wir denken über eine Ausweitung unseres Produkt-Portfolios nach, um in margenstärkeren Segmenten zu wachsen“, erklärte Michael Leiters, der technische Geschäftsführer von Porsche, in einer aktuellen Pressemitteilung. Diese Aussage kommt in einem kritischen Moment für das Unternehmen, das einen dramatischen Gewinneinbruch von 91,4 Prozent im Jahr 2025 verzeichnet hat.</p>
<p>Der Gewinn nach Steuern fiel auf 310 Millionen Euro, ein erheblicher Rückgang im Vergleich zu den fast 3,6 Milliarden Euro, die Porsche im Jahr 2024 erzielt hatte. Der Umsatz sank um fast 10 Prozent auf rund 36,3 Milliarden Euro, was die Herausforderungen verdeutlicht, mit denen der Automobilhersteller konfrontiert ist.</p>
<p>Die drastischen finanziellen Einbußen sind teilweise auf die hohen Sonderkosten zurückzuführen, die sich auf insgesamt rund 3,9 Milliarden Euro belaufen. Ein wesentlicher Faktor sind die Umstellungskosten auf mehr Verbrenner, die Porsche etwa 2,4 Milliarden Euro kosten. Diese Umstellung wird als notwendig erachtet, um den sich verändernden Marktbedingungen gerecht zu werden.</p>
<p>Zusätzlich zu den finanziellen Schwierigkeiten plant Porsche eine Senkung der Dividende für Vorzugsaktien von 2,31 Euro auf 1,01 Euro. Diese Entscheidung wird als Teil der Strategie gesehen, das Unternehmen neu aufzustellen und die finanziellen Ressourcen zu optimieren.</p>
<p>„Wir werden Porsche umfassend neu aufstellen, das Unternehmen schlanker, schneller und die Produkte noch begehrlicher machen“, fügte Leiters hinzu. Diese Neuausrichtung könnte entscheidend sein, um die Marke wieder auf Kurs zu bringen und das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen.</p>
<p>Die genauen Auswirkungen der geopolitischen Unsicherheiten und der Entwicklungen im Nahen Osten auf die Geschäftsergebnisse von Porsche sind unklar. Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Die Herausforderungen, vor denen Porsche steht, sind nicht neu, jedoch hat der Gewinneinbruch im Jahr 2025 das Unternehmen in eine kritische Lage versetzt. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu beobachten, wie Porsche auf diese Herausforderungen reagiert und welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Marke zu stärken.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vw: Volkswagen (): Gewinnrückgang und Stellenabbau im Jahr 2025</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/vw-volkswagen-gewinnruckgang-und-stellenabbau-im-jahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 05:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnrückgang]]></category>
		<category><![CDATA[Helena Wisbert]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volkswagen steht vor erheblichen Herausforderungen, darunter ein dramatischer Gewinnrückgang und ein geplanter Stellenabbau bis 2030.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Aktuelle Entwicklungen bei Volkswagen</h2>
<p>Am 10. März 2025 gab Volkswagen bekannt, dass der Gewinn des Unternehmens um fast die Hälfte eingebrochen ist. Der Vorsteuergewinn beträgt nun knapp neun Milliarden Euro, was einen drastischen Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren darstellt. Trotz des Rückgangs hat Volkswagen im Jahr 2025 etwa neun Millionen Fahrzeuge verkauft, was zeigt, dass die Nachfrage nach Automobilen weiterhin besteht, auch wenn die finanziellen Ergebnisse enttäuschend sind.</p>
<h2>Stellenabbau und Sparmaßnahmen</h2>
<p>Inmitten dieser finanziellen Schwierigkeiten plant Volkswagen, bis 2030 insgesamt 50.000 Stellen abzubauen. Dieser Stellenabbau betrifft nicht nur Volkswagen selbst, sondern auch Tochtergesellschaften wie Porsche, Audi und Cariad. Die operativen Ergebnisse von Porsche sind ebenfalls besorgniserregend, da sie um 98 Prozent auf nur 90 Millionen Euro gefallen sind. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat Volkswagen ein Sparprogramm mit einem Volumen von rund 60 Milliarden Euro angekündigt.</p>
<h2>Kostenreduktion und E-Auto-Verkäufe</h2>
<p>Ein Lichtblick in der aktuellen Situation ist der Anstieg der Verkaufszahlen von Elektroautos bei Volkswagen, der um 66 Prozent gestiegen ist. Dies zeigt, dass das Unternehmen in einem sich wandelnden Markt, der zunehmend auf nachhaltige Mobilität setzt, erfolgreich sein kann. Zudem sind die Werkskosten in den drei Hauptwerken in Wolfsburg, Zwickau und Emden um 20 Prozent gesunken, was eine positive Entwicklung für die Kostenstruktur des Unternehmens darstellt.</p>
<h2>Äußere und innere Herausforderungen</h2>
<p>Helena Wisbert, eine Sprecherin des Unternehmens, erklärte, dass das schlechte finanzielle Ergebnis des Volkswagen-Konzerns auf mehrere Punkte zurückzuführen sei, sowohl intern als auch extern. Diese Herausforderungen sind nicht neu, da die Automobilindustrie in Deutschland vor großen Umstellungen steht, die durch technologische Innovationen und sich ändernde Verbraucherpräferenzen bedingt sind.</p>
<h2>Änderungen im Geschäftsmodell</h2>
<p>Oliver Blume, der CEO von Volkswagen, äußerte sich zu den Veränderungen im Geschäftsmodell des Unternehmens: &#8222;Wir stellen fest, dass das Geschäftsmodell, was uns über Jahrzehnte getragen hat, dass das in der Form nicht mehr funktioniert.&#8220; Diese Aussage unterstreicht die Notwendigkeit für Volkswagen, sich an die neuen Marktbedingungen anzupassen und innovative Lösungen zu finden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<h2>Ausblick und strategische Gespräche</h2>
<p>In Osnabrück laufen Gespräche mit der Rüstungsindustrie, die vielversprechend erscheinen. Diese Gespräche könnten potenziell neue Geschäftsmöglichkeiten für Volkswagen eröffnen und helfen, die finanziellen Herausforderungen zu bewältigen. Die Marken des Volkswagen Konzerns sind unterschiedlich aufgestellt, was sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringt.</p>
<h2>Fazit und Bedeutung der Entwicklungen</h2>
<p>Die aktuellen Entwicklungen bei Volkswagen sind von großer Bedeutung für die Zukunft des Unternehmens und der gesamten Automobilindustrie in Deutschland. Der Gewinnrückgang und der geplante Stellenabbau sind alarmierende Signale, die auf die Notwendigkeit einer grundlegenden Neuausrichtung hinweisen. Die Fähigkeit von Volkswagen, sich an die sich verändernden Marktbedingungen anzupassen und innovative Produkte anzubieten, wird entscheidend für den langfristigen Erfolg des Unternehmens sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vw volkswagen: Gewinnrückgang und Stellenabbau im Volkswagen-Konzern</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/vw-volkswagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 20:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnrückgang]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Volkswagen-Konzern sieht sich 2025 mit einem drastischen Gewinnrückgang konfrontiert, was zu einem umfassenden Stellenabbau führen wird.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drastischer Gewinnrückgang bei Volkswagen</h2>
<p>„Wir stellen fest, dass das Geschäftsmodell, was uns über Jahrzehnte getragen hat, dass das in der Form nicht mehr funktioniert“, erklärte Oliver Blume, der CEO von Volkswagen, in einer aktuellen Pressekonferenz. Diese Aussage verdeutlicht die Herausforderungen, vor denen der Volkswagen-Konzern im Jahr 2025 steht. Der Gewinn des Unternehmens ist um fast die Hälfte eingebrochen, was die niedrigsten Ergebnisse seit der Dieselkrise 2016 markiert.</p>
<p>Der Nettogewinn sank um 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro, während der Umsatz mit knapp 322 Milliarden Euro weitgehend stabil blieb, mit einem leichten Rückgang von 0,8 Prozent. Trotz dieser stabilen Umsatzzahlen verkaufte der Konzern weltweit knapp neun Millionen Fahrzeuge, wobei die Verkaufszahlen in Europa um fünf Prozent zunahmen, während sie in Nordamerika um zwölf Prozent sanken.</p>
<h2>Kostenreduktion und Stellenabbau</h2>
<p>Um den finanziellen Druck zu mindern, hat Volkswagen bereits Maßnahmen zur Kostenreduktion ergriffen. Die Kosten in den Werken in Wolfsburg, Zwickau und Emden wurden um 20 Prozent gesenkt. Dennoch ist die operative Rendite im Konzern mit nur 4,6 Prozent besorgniserregend niedrig. Um die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren, plant Volkswagen bis 2030 den Abbau von rund 50.000 Stellen in Deutschland.</p>
<p>Die Elektro-Strategie für die Premiummarke Porsche hat nicht wie erwartet funktioniert, was zusätzliche Herausforderungen für den Konzern mit sich bringt. Trotz eines Anstiegs des Absatzes von Elektroautos um 55 Prozent bleibt die Unsicherheit über die zukünftige Rentabilität dieser Sparte bestehen.</p>
<h2>Belastungen durch US-Zölle</h2>
<p>Ein weiterer Faktor, der die finanziellen Ergebnisse von Volkswagen belastet, sind die US-Zölle, die rund drei Milliarden Euro ausmachen. Diese zusätzlichen Kosten haben die ohnehin schon angespannte Lage weiter verschärft. Oliver Blume betonte, dass die Gespräche mit der Rüstungsindustrie in Osnabrück vielversprechend seien, was möglicherweise neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen könnte.</p>
<p>Arno Antlitz, der Finanzvorstand von Volkswagen, äußerte sich ebenfalls zur aktuellen Lage und stellte fest: „Langfristig reicht das nicht aus.“ Dies deutet darauf hin, dass die aktuellen Maßnahmen und Strategien möglicherweise nicht ausreichen, um die Herausforderungen, vor denen der Konzern steht, nachhaltig zu bewältigen.</p>
<h2>Ausblick auf die Zukunft</h2>
<p>Die kommenden Monate werden entscheidend sein für die Zukunft des Volkswagen-Konzerns. Die Unternehmensführung steht vor der Herausforderung, nicht nur die Kosten zu senken, sondern auch die Marktanteile in einem sich schnell verändernden Automobilmarkt zu sichern. Details bleiben unbestätigt, aber die Richtung, die Volkswagen einschlagen muss, wird zunehmend klarer.</p>
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		<item>
		<title>Porsche: Dramatischer Rückgang des operativen Gewinns</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/porsche-dramatischer-ruckgang-des-operativen-gewinns/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 20:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Cayenne S Electric]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Porsche hat im Jahr 2025 einen operativen Gewinn von nur 90 Millionen Euro erzielt, was einem Rückgang von 98 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Porsche verzeichnet dramatischen Rückgang des operativen Gewinns</h2>
<p>Porsche hat im Jahr 2025 einen operativen Gewinn von nur <strong>90 Millionen Euro</strong> erzielt, was einem Rückgang von <strong>98 Prozent</strong> im Vergleich zu <strong>5,3 Milliarden Euro</strong> im Jahr 2024 entspricht. Dieser Rückgang ist ein deutliches Zeichen für die Herausforderungen, mit denen das Unternehmen konfrontiert ist.</p>
<p>Die Probleme von Porsche sind vielfältig. Das Unternehmen leidet unter <strong>geringeren Verkaufszahlen in China</strong>, erhöhten Tarifen in den USA und Fehleinschätzungen im Übergang zu Elektrofahrzeugen. Diese Faktoren haben nicht nur die Verkaufszahlen, sondern auch die Rentabilität erheblich beeinträchtigt.</p>
<p>Um den finanziellen Druck zu mindern, hat Volkswagen ein neues <strong>Spareprogramm</strong> mit einem Volumen von rund <strong>60 Milliarden Euro</strong> angekündigt. Ziel ist es, die Kosten bis 2028 um <strong>20 Prozent</strong> zu senken, was auch Auswirkungen auf Porsche haben wird.</p>
<p>Zusätzlich wird erwartet, dass bis 2030 in Deutschland etwa <strong>50.000 Arbeitsplätze</strong> abgebaut werden, darunter <strong>3.900 Stellen bei Porsche</strong>. Diese Maßnahmen sind Teil der Bemühungen, das Unternehmen in einem sich schnell verändernden Markt wettbewerbsfähig zu halten.</p>
<p>Auf der Produktseite hat Porsche den <strong>Cayenne S Electric</strong> vorgestellt, der mit einem elektrischen Allradantrieb von <strong>400 kW</strong> (544 PS) ausgestattet ist. Dieses Modell kann in nur <strong>3,8 Sekunden</strong> von 0 auf 100 km/h beschleunigen und bietet eine kombinierte WLTP-Reichweite von bis zu <strong>653 Kilometern</strong>.</p>
<p>Der <strong>Cayenne S Electric</strong> verfügt über eine Hochvoltbatterie mit einer Bruttokapazität von <strong>113 kWh</strong> und kann an einer geeigneten Schnellladestation in weniger als <strong>16 Minuten</strong> von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden, bei einer Ladeleistung von bis zu <strong>400 kW</strong>.</p>
<p>Die Situation bei Porsche bleibt angespannt, und die nächsten Schritte des Unternehmens werden genau beobachtet. Details bleiben unbestätigt.</p>
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		<title>Porsche aktie: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/porsche-aktie/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Porsche Aktie hat seit Jahresbeginn über 21 % verloren und steht vor einem Wendepunkt aufgrund operativer Schwierigkeiten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Aktuelle Situation der Porsche Aktie</h2>
<p>Die <strong>Porsche Aktie</strong> hat in den letzten Monaten eine herausfordernde Entwicklung durchlebt. Der aktuelle Kurs liegt bei <strong>37,11 Euro</strong>, was einen Anstieg von <strong>1,81 %</strong> im Dax bedeutet, wo Porsche derzeit auf Platz 25 rangiert. Im Vergleich dazu lag der Schlusskurs am Vortag bei <strong>36,45 Euro</strong>.</p>
<h2>Vor der aktuellen Entwicklung</h2>
<p>Vor dieser Entwicklung war die Erwartung, dass die Porsche Aktie aufgrund ihrer starken Marktstellung und der Beliebtheit der Fahrzeuge stabil bleiben würde. Historisch gesehen hatte die Aktie ein 52-Wochen-Hoch von <strong>53,35 Euro</strong> erreicht, was die Anleger optimistisch stimmte. Allerdings war die Aktie auch anfällig für Marktschwankungen, was sich nun als problematisch erweist.</p>
<h2>Der entscheidende Moment</h2>
<p>Die entscheidenden Veränderungen traten auf, als das operative Ergebnis von Porsche im Jahr 2025 von mehreren Milliarden Euro auf nur noch <strong>90 Millionen Euro</strong> einbrach. Diese drastische Reduktion hat das Vertrauen der Anleger erschüttert und führte zu einem Rückgang des Aktienkurses. Zudem wird für 2026 ein weiterer Absatzrückgang erwartet, was die Situation weiter verschärft.</p>
<h2>Direkte Auswirkungen auf die Parteien</h2>
<p>Die unmittelbaren Auswirkungen dieser Entwicklungen sind für Porsche und seine Muttergesellschaft Volkswagen spürbar. Der Börsenwert von Porsche beträgt derzeit <strong>42,30 Milliarden Euro</strong>, was im Vergleich zu den vorherigen Jahren einen signifikanten Rückgang darstellt. Die Anleger sind besorgt über die zukünftige Rentabilität und die Fähigkeit des Unternehmens, sich in einem herausfordernden Marktumfeld zu behaupten.</p>
<h2>Expertenmeinungen und Perspektiven</h2>
<p>Analysten und Experten beobachten die Situation genau. Die Bilanzpressekonferenz am <strong>11. März</strong> wird als entscheidend für die Zukunft der Porsche Aktie angesehen. Viele Experten glauben, dass die Rendite sich auf mehr als fünf Prozent erholen könnte, wenn das Unternehmen geeignete Maßnahmen ergreift, um die operativen Schwierigkeiten zu überwinden.</p>
<h2>Marktbedingungen und Herausforderungen</h2>
<p>Die Marktbedingungen sind derzeit nicht günstig für die Automobilindustrie, was sich negativ auf die Porsche Aktie auswirkt. Die Aktie hat seit Jahresbeginn bereits über <strong>21 %</strong> verloren und markierte kürzlich ein neues 52-Wochen-Tief bei <strong>37,25 Euro</strong>. Diese Zahlen verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen das Unternehmen steht.</p>
<h2>Ausblick und Unsicherheiten</h2>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Unsicherheiten über die zukünftige Entwicklung der Porsche Aktie sind erheblich. Anleger und Marktbeobachter warten gespannt auf die kommenden Ankündigungen und die Reaktion des Unternehmens auf die aktuellen Herausforderungen.</p>
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		<title>Vw: Volkswagen () verzeichnet Gewinnrückgang 2025</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/vw-volkswagen-verzeichnet-gewinnruckgang-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:26:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnrückgang]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2025 verzeichnet Volkswagen einen dramatischen Gewinnrückgang, der die Zukunft des Unternehmens und seiner Mitarbeiter in Deutschland betrifft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein schwieriges Jahr für Volkswagen</h2>
<p>2025 war kein gutes Jahr für den deutschen Autobauer Volkswagen. Der Gewinn des Konzerns ist um fast die Hälfte eingebrochen, was die niedrigsten Ergebnisse seit der Dieselskandal-Krise markiert. Die Herausforderungen, mit denen das Unternehmen konfrontiert ist, haben weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Branche und die Beschäftigten in Deutschland.</p>
<h2>Rückgang der finanziellen Kennzahlen</h2>
<p>Das Konzernergebnis nach Steuern sank um rund 44 Prozent von 12,4 Milliarden Euro im Vorjahr auf nur noch 6,9 Milliarden Euro. Der Betriebsgewinn halbierte sich auf 8,9 Milliarden Euro, während der Umsatz stagnierte und bei 322 Milliarden Euro blieb. Diese Zahlen verdeutlichen die Schwierigkeiten, mit denen Volkswagen kämpft, während der Konzern weltweit 8,98 Millionen Fahrzeuge auslieferte, was einem Rückgang von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.</p>
<h2>Dividende und Vergütung</h2>
<p>Die Dividende für die Vorzugsaktien soll mit 5,26 Euro um 17 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen. Auch die Gesamtvergütung von VW-Chef Oliver Blume sank auf 7,42 Millionen Euro, was zeigt, dass die Sparmaßnahmen auch am Konzernchef selbst nicht spurlos vorübergehen.</p>
<h2>Stellenabbau bis 2030</h2>
<p>Ein weiterer besorgniserregender Aspekt ist der geplante Stellenabbau. Bis 2030 sollen rund 50.000 Jobs in Deutschland abgebaut werden. Diese Entscheidung wird erhebliche Auswirkungen auf die Beschäftigten und die wirtschaftliche Lage in den betroffenen Regionen haben.</p>
<h2>Reaktionen der Führung</h2>
<p>Die Unternehmensführung hat auf die schwierige Lage reagiert. Arno Antlitz, ein führender Manager, erklärte, dass VW nun &#8222;weiter konsequent Kosten senken&#8220; werde. Oliver Blume, der Konzernchef, betonte, dass man mit den Kostenaktivitäten &#8222;hervorragend vorankomme&#8220;. Dennoch bleibt die Frage, ob diese Maßnahmen ausreichen werden, um die finanzielle Stabilität des Unternehmens langfristig zu sichern.</p>
<h2>Langfristige Herausforderungen</h2>
<p>Antlitz wies darauf hin, dass das aktuelle Ergebnisniveau von bereinigt 4,6 Prozent vor Restrukturierung langfristig nicht ausreiche. Dies deutet darauf hin, dass Volkswagen vor erheblichen Herausforderungen steht, die nicht nur die finanzielle Performance, sondern auch die strategische Ausrichtung des Unternehmens betreffen.</p>
<h2>Ausblick</h2>
<p>Die Situation bei Volkswagen ist angespannt, und die kommenden Jahre werden entscheidend sein, um zu sehen, wie das Unternehmen auf die aktuellen Herausforderungen reagiert. Details bleiben unbestätigt, aber die Notwendigkeit, sich an die veränderten Marktbedingungen anzupassen, wird für Volkswagen von größter Bedeutung sein.</p>
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