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	<title>ÖPNV Beiträge - noppensteinnews</title>
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	<title>ÖPNV Beiträge - noppensteinnews</title>
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		<title>Deutschlandticket</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/deutschlandticket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abo-Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandticket]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Preiserhöhungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialticket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutschlandticket hat trotz seiner Beliebtheit negative finanzielle Auswirkungen auf kommunale Verkehrsunternehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Deutschlandticket</strong> hat trotz seiner Beliebtheit negative finanzielle Auswirkungen auf kommunale Verkehrsunternehmen. Die Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) verzeichnete einen Rückgang der Verkehrseinnahmen um 1,6 Millionen Euro.</p>
<p>Das Deutschlandticket kostet seit dem 1. Januar 2026 63 Euro im Monat. Die DVG hat die Zahl der Abo-Kunden von 55.000 auf 74.000 innerhalb eines Jahres gesteigert. Fast 99 Prozent der DVG-Abonnenten besitzen eine Deutschlandticket-Variante.</p>
<p>In Hamburg haben rund 900.000 Menschen das Deutschlandticket, was fast jeder Zweite entspricht. Die stärkste Nachfrage nach dem Ticket liegt zwischen August und November.</p>
<p><strong>Wichtige Fakten:</strong></p>
<ul>
<li>Das Deutschlandticket ermöglicht die Nutzung von Bussen und Bahnen des ÖPNV in ganz Deutschland ohne Tarifzonen.</li>
<li>In den letzten fünf Jahren sind die Kosten für ÖPNV-Abos um 8 Prozent gesunken.</li>
<li>Die Finanzierung muss parallel vonseiten der öffentlichen Hand weiter abgesichert werden, so Marcus Vunic.</li>
</ul>
<p>Dirk Flege von der Allianz pro Schiene sagte: &#8222;Das Deutschlandticket ist ein Versprechen, dass der öffentliche Nahverkehr einfach und unkompliziert zu nutzen ist.&#8220; Dennoch gibt es Bedenken hinsichtlich der finanziellen Stabilität kommunaler Verkehrsbetriebe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Üstra streik: Warnstreik am 20. und 21. April 2026 in Hannover</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/ustra-streik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[KAV]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Regiobus]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifkonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Üstra]]></category>
		<category><![CDATA[Ver.di]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft ver.di hat einen Warnstreik für den 20. und 21. April 2026 angekündigt, was zu einem Stillstand im Nahverkehr führt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. und 21. April 2026 wird der Nahverkehr in Hannover aufgrund eines Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di weitgehend zum Stillstand kommen. An diesen Tagen werden keine Busse oder Bahnen der ÜSTRA fahren, was erhebliche Auswirkungen auf die Mobilität der Bürger haben wird.</p>
<p>Betroffen sind zahlreiche Stadtbahnlinien, darunter die Linien 1 bis 13 sowie 17. Auch viele Buslinien, wie die 100/200, 120, 121 und weitere, werden nicht bedient. Am 21. April sind zusätzlich viele Regiobus-Linien im Umland betroffen, was die Situation weiter verschärfen wird.</p>
<p>Der Warnstreik dauert jeweils den ganzen Tag und fällt mit dem Beginn der Hannover Messe zusammen, einem wichtigen Ereignis für die Stadt. Die S-Bahn Hannover bleibt jedoch von dem Ausstand unberührt.</p>
<p>Die Gewerkschaft ver.di hat diesen Schritt als notwendig erachtet, nachdem die dritte Verhandlungsrunde mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) ergebnislos blieb. Ver.di fordert unter anderem eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit für die etwa 5.000 Beschäftigten im kommunalen Nahverkehr in Niedersachsen.</p>
<p>Marian Drews, ein Vertreter von ver.di, äußerte: &#8222;Durch die anhaltende Blockadehaltung der Arbeitgeber beim Thema Reduzierung der Wochenarbeitszeit sehen wir uns allerdings jetzt gezwungen, einen anderen Weg einzuschlagen.&#8220; Dies verdeutlicht die Dringlichkeit der Situation und die Unzufriedenheit der Beschäftigten.</p>
<p>Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 11. Mai 2026 angesetzt, und es bleibt abzuwarten, ob es bis dahin zu einer Einigung kommen wird. Details bleiben unbestätigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preisindex Deutschlandticket: Zukünftige Preisgestaltung und aktuelle Entwicklungen</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/preisindex-deutschlandticket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandticket]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Preisentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisindex]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutschlandticket, das seit Mai 2023 verfügbar ist, wird ab 2027 nach einem neuen Preisindex bepreist. Aktuelle Preisinformationen und zukünftige Entwicklungen sind entscheidend.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>The wider picture</h2>
<p>Wie wird der Preis des Deutschlandtickets in den kommenden Jahren gestaltet? Ab 2027 soll das Deutschlandticket nach einer neuen Formel bepreist werden, die eine genauere Kalkulation der Kosten ermöglicht. Der aktuelle Preis des Deutschlandtickets beträgt 63 Euro im Monat, nachdem er zu Jahresbeginn 2023 von 58 Euro auf 63 Euro gestiegen ist. Bei seiner Einführung im Mai 2023 lag der Preis zunächst bei 49 Euro.</p>
<p>Der Preisindex setzt sich aus verschiedenen Kostenfaktoren zusammen: 55% entfallen auf Personalkosten, 20% auf Energiekosten und 25% auf allgemeine Kosten. Um den Einfluss von Verkaufszahlen zu berücksichtigen, wird zudem ein Dämpfungsfaktor in die Berechnung einbezogen. Diese Struktur soll dazu beitragen, dass der Preis des Tickets auch in Zukunft attraktiv bleibt, wie Petra Berg betont: &#8222;Der Preis werde attraktiv bleiben.&#8220; </p>
<p>Die Finanzierung des Deutschlandtickets erfolgt durch Bund und Länder, die jeweils 1,5 Milliarden Euro pro Jahr bereitstellen. Diese Unterstützung soll bis 2030 fortgeführt werden, was eine gewisse Stabilität für die Nutzer des Tickets verspricht. Derzeit nutzen rund 14 Millionen Menschen das Deutschlandticket, das bundesweit Fahrten im Regional- und Nahverkehr ermöglicht.</p>
<p>Details zur konkreten Preisfestlegung für 2027 sollen bis spätestens Ende September 2026 bekannt gegeben werden. Christian Bernreiter äußerte sich zu den Preisprognosen und erklärte: &#8222;Es soll keine Erhöhung im zweistelligen Prozentbereich geben.&#8220; Dies lässt darauf schließen, dass eine moderate Anpassung der Ticketpreise zu erwarten ist, jedoch keine drastischen Erhöhungen.</p>
<p>Die neue Preisformel wird als Möglichkeit gesehen, mehr Berechenbarkeit zu schaffen – zumindest aus Sicht der Politik. Theoretisch könnte das neue Modell auch bedeuten, dass der Preis zu einem Jahreswechsel unverändert bleibt, was für die Nutzer eine positive Nachricht darstellen würde.</p>
<p>Dennoch bleibt unklar, wie teuer das Deutschlandticket im kommenden Jahr tatsächlich wird. Eine Senkung des Ticketpreises ist nach den bislang bekannten Eckpunkten nicht vorgesehen. Details remain unconfirmed.</p>
<p>Insgesamt zeigt sich, dass das Deutschlandticket eine wichtige Rolle in der Tariflandschaft des öffentlichen Nahverkehrs spielt und die kommenden Preisänderungen sowohl für die Nutzer als auch für die Politik von Bedeutung sind. Die Entwicklungen in den nächsten Jahren werden entscheidend sein, um die Attraktivität des Tickets aufrechtzuerhalten und den Bedürfnissen der Fahrgäste gerecht zu werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Streik Hamburg: Warnstreik bei der Hamburger Hochbahn AG</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/streik-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Trending]]></category>
		<category><![CDATA[Buslinien]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft ver.di]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Hochbahn AG]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 24-stündiger Warnstreik bei der Hamburger Hochbahn AG hat begonnen und betrifft alle U-Bahn Linien in Hamburg. Die Gewerkschaft ver.di fordert eine Gehaltserhöhung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„ver.di handelt unverantwortlich und wir fordern die Gewerkschaft auf, Lösungen am Verhandlungstisch zu finden“, sagte Saskia Heidenberger, eine Sprecherin der Hamburger Hochbahn AG, im Hinblick auf den aktuellen Warnstreik. Der 24-stündige Streik begann am Donnerstag, den 19. März, um 3 Uhr und endet am Freitag um 3 Uhr. In dieser Zeit verkehren alle U-Bahn Linien nicht, was zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr führt.</p>
<p>Die Gewerkschaft ver.di fordert eine Gehaltssteigerung von 3,4 Prozent für die kommenden zwölf Monate. Im Gegensatz dazu bietet die Hochbahn eine Erhöhung von bis zu 8,1 Prozent über einen Zeitraum von 30 Monaten an. Diese Differenzen in den Forderungen haben zu den aktuellen Arbeitsniederlegungen geführt, die bereits zum achten Mal im Hamburger ÖPNV stattfinden.</p>
<p>Für einige Buslinien wurde ein Notbetrieb eingerichtet, während die S-Bahn, HADAG und die Arenen-Shuttle-Busse nicht vom Streik betroffen sind. Dennoch spricht die Hochbahn von massiven Einschränkungen durch den Streik. „Die Gewerkschaft trägt die Verantwortung dafür, dass Hamburg mittlerweile zum achten Mal nahezu still steht“, fügte Heidenberger hinzu.</p>
<p>Thorsten Hukriede, ein weiterer Vertreter der Hochbahn, erklärte: „Man muss kein Wirtschaftsexperte sein, um zu wissen, dass Kriege wie in der Ukraine oder jetzt im Iran die Preise bei uns nach oben treiben.“ Diese Aussage verdeutlicht die wirtschaftlichen Herausforderungen, die sowohl die Arbeitnehmer als auch die Arbeitgeber in den aktuellen Verhandlungen berücksichtigen müssen.</p>
<p>Die Gewerkschaft ver.di hat bereits mehrere Streiks in der Vergangenheit organisiert und sieht sich in der Verantwortung, die Interessen der Beschäftigten zu vertreten. Die nächste Verhandlungsrunde ist für Montag, den 23. März, geplant. Die Hochbahn hat die Gewerkschaft aufgefordert, den Tag für zusätzliche Verhandlungen zu nutzen.</p>
<p>„Lösungen werden nur am Verhandlungstisch erzielt und nicht auf der Straße“, betonte Heidenberger erneut. Diese Forderung nach Dialog und Verhandlung zeigt, dass beide Seiten an einer Lösung interessiert sind, um die Situation zu entschärfen.</p>
<p>Details remain unconfirmed. Die Entwicklungen in den kommenden Tagen werden entscheidend sein, um zu sehen, ob ein Kompromiss zwischen der Gewerkschaft und der Hamburger Hochbahn AG erzielt werden kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Db bahn: Bauarbeiten der Deutschen Bahn: Modernisierung der Stellwerkstechnik zwischen Köln-Mülheim und Bergisch Gladbach</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/db-bahn-bauarbeiten-der-deutschen-bahn-modernisierung-der/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[DB Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellwerkstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutschen Bahn beginnt im April 2026 mit umfangreichen Bauarbeiten zur Modernisierung der Stellwerkstechnik zwischen Köln-Mülheim und Bergisch Gladbach.</p>
<p>Сообщение <a href="https://noppensteinnews.de/db-bahn-bauarbeiten-der-deutschen-bahn-modernisierung-der/">Db bahn: Bauarbeiten der Deutschen Bahn: Modernisierung der Stellwerkstechnik zwischen Köln-Mülheim und Bergisch Gladbach</a> появились сначала на <a href="https://noppensteinnews.de">noppensteinnews</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>The wider picture</h2>
<p>Die Deutschen Bahn (DB) wird im April 2026 mit bedeutenden Bauarbeiten zur Modernisierung der Stellwerkstechnik zwischen Köln-Mülheim und Bergisch Gladbach beginnen. Diese Maßnahme hat weitreichende Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr in der Region, insbesondere auf die S-Bahn-Linie S 11, die während der Bauarbeiten durch Busse ersetzt wird.</p>
<p>Die Bauarbeiten sind für die Dauer von drei Monaten angesetzt und sollen bis zum 3. Juli 2026 abgeschlossen sein. In dieser Zeit werden täglich etwa 15.100 Fahrgäste von der Sperrung betroffen sein, was die Notwendigkeit eines effizienten Ersatzverkehrs unterstreicht. Die DB hat angekündigt, insgesamt 85 Millionen Euro in die Modernisierung der Stellwerkstechnik zu investieren, was als wichtiger Schritt für die Digitalisierung der Schieneninfrastruktur im Knoten Köln betrachtet wird.</p>
<p>Die erste Baustufe betrifft die S-Bahn-Strecke zwischen Köln-Mülheim und Bergisch Gladbach, wo neue Kabelführungssysteme über eine Länge von 15 Kilometern installiert werden. Zudem werden 70 Schächte ausgehoben und 20 Gleisquerungen geschaffen, um die zukünftige Nutzung der Strecke zu optimieren. Die Modernisierung der Stellwerkstechnik ist zudem Voraussetzung für den zweigleisigen Ausbau der Strecke.</p>
<p>Während der Bauarbeiten wird die S-Bahn-Linie S 11 durch die Linien SEV 11A und SEV 11B ersetzt. Die Linie SEV 11A wird im 20-Minuten-Takt an allen ursprünglichen Haltestellen im betroffenen Streckenabschnitt halten. In den Hauptverkehrszeiten wird der Takt auf alle 10 Minuten verkürzt, um den erhöhten Bedarf der Fahrgäste zu decken. Die Fahrtzeit mit dem Bus beträgt 37 Minuten, während die reguläre S-Bahn-Fahrt nur 13 Minuten in Anspruch nimmt.</p>
<p>Die DB bittet die Reisenden und Anwohnenden um Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die durch die Bauarbeiten entstehen. Die Modernisierung der Stellwerkstechnik ist nicht nur eine Investition in die Infrastruktur, sondern auch ein Schritt in Richtung einer effizienteren und zuverlässigeren Verkehrsanbindung in der Region.</p>
<p>Die Auswirkungen dieser Bauarbeiten auf den täglichen Pendelverkehr und die Reisezeiten der Fahrgäste sind erheblich. Die DB hat sich verpflichtet, die Reisenden regelmäßig über den Fortschritt der Arbeiten und mögliche Änderungen im Fahrplan zu informieren. Details bleiben unconfirmed.</p>
<p>Die Modernisierung der Stellwerkstechnik wird voraussichtlich auch zukünftige Entwicklungen im Schienenverkehr begünstigen, insbesondere im Hinblick auf die Einführung des European Train Control System (ETCS), das die Sicherheit und Effizienz des Schienenverkehrs weiter erhöhen soll.</p>
<p>Сообщение <a href="https://noppensteinnews.de/db-bahn-bauarbeiten-der-deutschen-bahn-modernisierung-der/">Db bahn: Bauarbeiten der Deutschen Bahn: Modernisierung der Stellwerkstechnik zwischen Köln-Mülheim und Bergisch Gladbach</a> появились сначала на <a href="https://noppensteinnews.de">noppensteinnews</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vgn: Streik im ÖPNV:  betroffen am 19. und 20. März 2026</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/vgn-streik-im-opnv-betroffen-am-19-und/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Einschränkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrplanauskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Notbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg-Bamberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwabach]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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		<category><![CDATA[VGN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. und 20. März 2026 wird ein Streik im ÖPNV angekündigt, der den VGN betrifft. Einschränkungen sind vor allem im Stadtverkehr Schwabach zu erwarten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Erst Anfang Februar war es auf der Strecke zwischen Nürnberg und Bamberg zu Einschränkungen im Bahnverkehr gekommen. Nun kündigt die Gewerkschaft Verdi einen Streik im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) für Donnerstag und Freitag, den 19. und 20. März 2026, an. Betroffen ist insbesondere der Stadtverkehr in Schwabach.</p>
<p>Die Einschränkungen im Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Nürnberg und Bamberg beginnen bereits am 16. März und dauern bis zum 2. April 2026. Die Linien S1 und RE 14 sind von diesen Einschränkungen betroffen, was zu Verzögerungen und hoher Auslastung führen kann.</p>
<p>Für einige ausgefallene Verbindungen wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Regionalbusse und Regionalzüge fahren jedoch planmäßig und ohne Einschränkungen. Die Linien 328, 372 und 378 der Regionalbusse sind von den Störungen nicht betroffen.</p>
<p>Im Stadtverkehr Schwabach wird ein Notbetrieb eingerichtet, um die Auswirkungen des Streiks zu mildern. Die Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn kann aufgrund der Kurzfristigkeit nicht korrekt hinterlegt werden, was die Planung für die Fahrgäste erschwert.</p>
<p>Die Bushaltestellen für den Schienenersatzverkehr liegen möglicherweise nicht direkt an den jeweiligen Bahnhöfen, was zusätzliche Unannehmlichkeiten für die Reisenden mit sich bringen könnte. Zudem ist die Mitnahme von Fahrrädern in den Ersatzbussen nicht möglich.</p>
<p>Die Gewerkschaft Verdi hat den Streik als notwendig erachtet, um auf die aktuellen Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen. Erste Reaktionen aus der Politik und von den Betroffenen zeigen, dass die Situation ernst genommen wird und man auf eine schnelle Lösung hofft.</p>
<p>Beobachter erwarten, dass die Auswirkungen des Streiks auch über die beiden Tage hinaus spürbar sein werden, insbesondere wenn es um die Rückkehr zur Normalität im ÖPNV geht. Details bleiben unbestätigt.</p>
<p>Сообщение <a href="https://noppensteinnews.de/vgn-streik-im-opnv-betroffen-am-19-und/">Vgn: Streik im ÖPNV:  betroffen am 19. und 20. März 2026</a> появились сначала на <a href="https://noppensteinnews.de">noppensteinnews</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Streik Nürnberg: Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr angekündigt</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/streik-nurnberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsstillstand]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgäste]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnerhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
		<category><![CDATA[Verdi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Nürnberg beginnen am 18. März 2026 Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr. Die Gewerkschaft Verdi fordert eine Lohnerhöhung von 670 Euro.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was Beobachter sagen</h2>
<p>„Die leider auch wieder viele Fahrgäste treffen werden“, äußerte die Gewerkschaft Verdi in einer Stellungnahme zu den bevorstehenden Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr in Nürnberg. Die Gewerkschaft hat für Donnerstag, den 19. März 2026, zu diesen Streiks aufgerufen, die am Mittwochabend, den 18. März 2026, beginnen werden.</p>
<p>Die Streikmaßnahmen in Nürnberg sind Teil eines umfassenderen Arbeitskampfes, der auch andere Städte betrifft. Insgesamt sind neun Städte von den angekündigten Streiks betroffen, darunter Fürth, Schwabach, Bamberg und Bayreuth. In Fürth wird der Streik von Donnerstag, den 19. März 2026, um 4 Uhr bis Samstag, den 21. März 2026, um 4 Uhr durchgeführt. In Schwabach wird der öffentliche Nahverkehr von Donnerstag, den 19. März 2026, 0 Uhr bis Freitag, den 20. März 2026, 0 Uhr stillstehen.</p>
<p>Die Gewerkschaft Verdi fordert eine Lohnerhöhung von 670 Euro für die etwa 9.000 Beschäftigten in mehr als 20 Unternehmen. Diese Forderung könnte zu einer Erhöhung der Personalkosten im kommunalen Nahverkehr um 25 Prozent führen, sollte sie erfüllt werden. Die Situation hat sich in den letzten Jahren verschärft, was die Forderungen der Gewerkschaft umso dringlicher erscheinen lässt.</p>
<p>„Allmählich drängt sich der Eindruck auf, dass sie erwarten, die Kolleginnen und Kollegen sollten den ÖPNV in diesem Jahr, im nächsten Jahr und vielleicht noch die nächsten zehn bis 15 Jahre aus eigener Tasche mitfinanzieren“, sagte Sinan Öztürk, ein Vertreter der Gewerkschaft, und verdeutlichte damit die Frustration der Beschäftigten über die derzeitige Situation.</p>
<p>In Bamberg wird der reguläre Stadtbusverkehr am Donnerstag, den 19. März 2026, vollständig eingestellt, während in Bayreuth nur ein eingeschränktes Grundangebot aufrechterhalten wird. Am Freitag, den 20. März 2026, und Samstag, den 21. März 2026, wird es voraussichtlich ebenfalls Einschränkungen im Nahverkehr geben, was die Mobilität der Fahrgäste stark beeinträchtigen könnte.</p>
<p>Die Gewerkschaft Verdi hat die Streiks als notwendig erachtet, um auf die prekären Arbeitsbedingungen und die unzureichende Bezahlung der Beschäftigten aufmerksam zu machen. Die bevorstehenden Streiks sind nicht nur ein Zeichen des Protests, sondern auch ein Versuch, die Verhandlungen über bessere Arbeitsbedingungen und Löhne voranzutreiben.</p>
<p>Die Streikmaßnahmen in Nürnberg und den umliegenden Städten werden voraussichtlich bis Sonntag, den 22. März 2026, mit Betriebsbeginn enden. Details bleiben unbestätigt, jedoch ist mit einer hohen Beteiligung der Beschäftigten zu rechnen, da die Unzufriedenheit über die aktuellen Bedingungen groß ist.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mvg streik münchen: Warnstreik im ÖPNV kündigt sich an</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/mvg-streik-munchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Busse]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft Verdi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Warnstreik im Münchener ÖPNV wird ab dem 18. März erwartet, was zu erheblichen Einschränkungen führen könnte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was Beobachter sagen</h2>
<p>„Um auch künftig gutes Personal zu bekommen, brauche es gute Arbeitsbedingungen“, erklärt Katharina Wagner von der Gewerkschaft Verdi. Diese Aussage unterstreicht die Dringlichkeit der aktuellen Verhandlungen im Münchener öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV), die von einem bevorstehenden Warnstreik begleitet werden.</p>
<p>Der Warnstreik im ÖPNV in München beginnt am Dienstag, den 17. März, und wird am Mittwoch, den 18. März, um 11 Uhr starten. Er soll bis Freitag, den 20. März, um 4 Uhr andauern. Während dieser Zeit sind Busse, U-Bahnen und Trams in München betroffen, was zu erheblichen Einschränkungen für die Fahrgäste führen wird. Die S-Bahn, Regionalzüge und MVV-Regionalbuslinien bleiben jedoch von den Streikmaßnahmen unberührt.</p>
<p>Die MVG hat angekündigt, einen Notfahrplan während des Streiks zu erstellen, um die Auswirkungen auf die Fahrgäste zu minimieren. Dennoch empfiehlt die MVG, am Streiktag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen oder Fahrgemeinschaften zu bilden. Einschränkungen bei der U-Bahn sind bereits am Dienstag möglich, was die Situation weiter kompliziert.</p>
<p>Die Gewerkschaft Verdi hat bereits zum vierten Mal in dieser Tarifrunde zu einem mehrtägigen Warnstreik aufgerufen. Der Schwerpunkt der Streikaktionen liegt am Donnerstag, den 19. März, was die Aufmerksamkeit auf die Forderungen der Gewerkschaft lenkt. Verdi lehnt eine Schlichtungsvereinbarung ab, was die Verhandlungen zusätzlich erschwert.</p>
<p>Die letzten Tarifverhandlungen sind für den 23. März in Nürnberg angesetzt. Beobachter erwarten, dass diese Gespräche entscheidend für die Zukunft der Arbeitsbedingungen im Münchener ÖPNV sein werden. Die Arbeitgeber haben die Streikaktionen gegenüber dem Bayerischen Rundfunk kritisiert und betonen, dass sie die Situation für alle Beteiligten als herausfordernd empfinden.</p>
<p>Die MVG wird die Fahrgäste über aktuelle Störungen auf ihrer Webseite und in der App informieren, um die Nutzer bestmöglich auf dem Laufenden zu halten. Die Vorbereitungen für den Streik laufen bereits, und die MVG arbeitet daran, die Auswirkungen auf die Mobilität in München so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Details bleiben unbestätigt, aber die Situation könnte sich in den kommenden Tagen weiter zuspitzen, insbesondere wenn die Verhandlungen am 23. März nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen. Die kommenden Tage werden entscheidend sein, um zu sehen, wie sich der Warnstreik auf den Münchener ÖPNV auswirken wird.</p>
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		<title>Mvv: MVG Streik: Warnstreik der MVG beginnt am 18. März</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buslinien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft Verdi hat einen mehrtägigen Warnstreik für die MVG ausgerufen, der am 18. März beginnt. Betroffen sind U-Bahn, Tram und Buslinien.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>Die Gewerkschaft Verdi hat einen mehrtägigen Warnstreik für die MVG ausgerufen, der am Mittwoch, dem 18. März, um 11 Uhr beginnt und bis Freitag, den 20. März, um 4 Uhr andauern wird. Betroffen sind die U-Bahn, die Trambahn und alle Buslinien bis zur Nummer 199. Die S-Bahn, die Regionalzüge und die MVV-Regionalbuslinien werden nicht bestreikt.</p>
<p>Die MVG bereitet sich auf den Streik mit einem Notfahrplan vor, wobei die Priorität auf einer gleichmäßigen Verteilung der einsatzbereiten Busse im Netz liegt. Am Dienstag, dem 17. März, wird erwartet, dass Bus und Tram den ganzen Tag über wie gewohnt fahren.</p>
<p>Die MVG empfiehlt, am Streiktag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, Fahrgemeinschaften zu bilden oder Home Office einzuplanen, wenn möglich. Die Beschäftigten fordern Verbesserungen beim Entgelt und den Arbeitsbedingungen, was in den laufenden Tarifverhandlungen thematisiert wird.</p>
<p>Die nächste Verhandlungsrunde findet am 23. März statt. Claudia Weber, Bezirksgeschäftsführerin von Verdi München, betonte: &#8222;Wer in der größten Stadt Bayerns auch in Zukunft einen leistungsfähigen öffentlichen Nahverkehr will, muss jetzt in das Personal investieren.&#8220;</p>
<p>Die Verhandlungsführung von Verdi äußerte: &#8222;Die Beschäftigten benötigen dringend spürbare Verbesserungen sowohl beim Entgelt als auch bei den Arbeitsbedingungen.&#8220; Haris Softic, Bezirksfachbereichssekretär bei Verdi München, erklärte, dass die Beschäftigten im ÖPNV selbst auf Busse und Bahnen angewiesen sind und den Frust über einen erneuten Streik nachvollziehen können.</p>
<p>Am Donnerstag, dem 19. März, ist zudem eine Kundgebung am Marienplatz geplant, um auf die Forderungen aufmerksam zu machen. Details remain unconfirmed.</p>
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		<title>Hvv streik: Warnstreik bei der Hamburger Hochbahn AG angekündigt</title>
		<link>https://noppensteinnews.de/hvv-streik-warnstreik-bei-der-hamburger-hochbahn-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[newsroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Busverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Entgelterhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Hochbahn AG]]></category>
		<category><![CDATA[HVV]]></category>
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		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Ver.di]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft Ver.di hat einen neuen Warnstreik bei der Hamburger Hochbahn AG angekündigt, der am 19. März 2026 beginnt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<p>&#8222;Um eine Einigung zu erzielen, sind wir der Hochbahn weit entgegengekommen und haben einen vertretbaren Weg aufgezeigt,&#8220; erklärte Gabriel Arndt von Ver.di. Diese Aussage kommt im Vorfeld eines neuen Warnstreiks, der am Donnerstag, dem 19. März 2026, um 3 Uhr beginnt und bis Freitagmorgen um 3 Uhr dauert.</p>
<p>Der Warnstreik betrifft den Bus- und U-Bahn-Verkehr in Hamburg, während Züge der Deutschen Bahn nicht betroffen sind. Insgesamt sind rund 100.000 Beschäftigte in 150 Unternehmen von den Streikmaßnahmen betroffen.</p>
<p>Ver.di fordert eine Entgelterhöhung von 3,4 Prozent, mindestens jedoch 150 Euro. Im Gegensatz dazu hat die Hamburger Hochbahn AG ein Angebot von bis zu 8,1 Prozent Entgeltsteigerung in mehreren Stufen vorgelegt, was jedoch nicht ausreichte, um eine Einigung zu erzielen. Die Tarifverhandlungen sind ohne Einigung geblieben.</p>
<p>Die Stadt Hamburg ist alleinige Eigentümerin der Hamburger Hochbahn AG. Die aktuellen Streikmaßnahmen sind Teil einer bundesweiten Tarifrunde, die durch steigende Lebenshaltungskosten und wirtschaftliche Unsicherheiten geprägt ist.</p>
<p>Thorsten Hukriede, ein weiterer Vertreter von Ver.di, betonte: &#8222;Man muss kein Wirtschaftsexperte sein, um zu wissen, dass Kriege wie in der Ukraine oder jetzt im Iran die Preise bei uns nach oben treiben.&#8220; Diese wirtschaftlichen Rahmenbedingungen tragen zur Dringlichkeit der Forderungen bei.</p>
<p>Die Gewerkschaft fordert die politischen Entscheidungsträger auf, Verantwortung zu übernehmen. Irene Hatzidimou von Ver.di äußerte: &#8222;Die politischen Entscheidungsträger müssten Verantwortung übernehmen.&#8220; Diese Aufforderung unterstreicht die Notwendigkeit, die Situation für die Beschäftigten zu verbessern.</p>
<p>Details remain unconfirmed.</p>
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